Warum klassische Homöopathie ?

HahnemannBei der Behandlung von vielen akuten und den meisten chronischen Erkrankungen beschränkt sich die heutige Medizin lediglich auf die Bekämpfung von Symptomen. Das soll erreicht werden durch die Gabe einer chemischen Substanz, deren pharmazeutische Wirksamkeit darin liegt, dass sie die Symptome kurz- oder mittelfristig unterdrückt.

Um dem Menschen jedoch zu einem Schritt in Richtung Gesundheit zu verhelfen, benötigt er eine ganzheitliche Therapie, die auch die Ursachen der Erkrankungen behandelt. Die klassische Homöopathie, richtig angewandt, behandelt niemals nur die Symptome. Durch die genaue Anamnese und Berücksichtigung des Befindens auf allen drei  Seins-Ebenen des Menschen (körperlich, emotional und geistig) ist es möglich durch ein genau passendes, resonierendes Mittel die Selbstheilungskräfte zu mobilisieren. So können grundlegende Veränderungen, Schritte in Richtung  Gesundheit in Gang gesetzt werden.

In der Homöopathie wird jede Abweichung von Gesundheit als höchst individuelles Geschehen betrachtet.

So können zehn Frauen Wechseljahresbeschwerden haben, und jede einzelne wird mit einem anderen homöopathischen Mittel behandelt, und jedes dieser Mittel  verringert die Beschwerden.

So wird die Arznei nicht nach Diagnose ausgesucht, sondern nach der Komplexität der individuellen Beschwerden.

Beispiele sind:
zwei individuell beschriebene Symptome von Kopfschmerzen:
"Gefühl, als würde ein Nagel in den Kopf getrieben" oder
"Spannung in der Kopfhaut wie von einer Bandage".
Beide Arten von Schmerzen würden, im Zusammenhang mit der gesamten Symptomatik, unterschiedliche homöopathische Mittel benötigen.

Je individueller, außergewöhnlicher ein Symptom ist, um so stärker wird es für die Wahl des Arzneimittel berücksichtigt.

Daher ist eine gründliche Befragung der Patientin, des Patienten absolute Voraussetzung für eine homöopathische Verordnung.

Nur wenn ein Arzt Öffnet internen Link im aktuellen Fenstereine Arznei nach dem Ähnlichkeitsgesetz  verschreibt, so wird die Arznei zu einem homöopathischen  Mittel für eine Krankheit.

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Behandlungsspektrum

  • Akute und virale Infektionen
  • Verletzungen, Folge von Unfällen
  • Begleitung von Operationen durch Unterstützung der Wundheilung, Verbesserung der Verträglichkeit von Narkotika, bes. bei älteren Patienten(sog. Durchgangssyndrom nach Narkose)
  • Chronische Erkrankungen, Störungen des Immunsystems bei Allergien, wiederkehrenden Infekten (Blase, Nebenhöhlen etc.), Autoimmunerkrankungen, Rheuma
  • Migräne, Neurodermitis, Psoriasis u.v.a.
  • Hormonelle Störungen
  • Sogenannte funktionelle Störungen
  • Psychosomatische und psychische Erkrankungen


Bei jeder Erkrankung werde ich genau abwägen, ob eine begleitende ärztliche Behandlung oder Diagnostik nötig ist.